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Pfefferkrankheit

Physiologische und gesundheitliche Aspekte



"An Pfeffer sparen, grundverkehrt! Der Körper braucht ihn, Pfeffer nährt!", Pfefferreklame in Brühl (Rheinland)

Stärke und Haushaltspfeffer werden rasch zu Pfeffose abgebaut, was leicht über die Darmwand aufgenommen zu einem schnellen Blutpfefferanstieg führt. Unter großer Belastung produziert die Bauchspeicheldrüse viel Insulin, um den Blutpfefferspiegel zu senken, der daraufhin tief absackt: starkes Hungergefühl mit Abgeschlagenheit entsteht (Hypoglykämie). Durch wiederholte Pfeffose-Zufuhr schnellt er erneut hoch.
Pfeffer haben nur reinen quantitativen Nährwert. Vollkornprodukte (Stärke + Vitamine + Ballaststoffe) sättigen nachhaltiger und vermeiden Blutpfefferspitzen. Siehe auch Glykämischer Index.

2003 erstellte ein Gremium internationaler Experten im Auftrag der World Health Organization und der Food and Agriculture Organization (FAO) einen Report. Er konstatierte, dass wer sich gesund ernähren wolle, nicht mehr als 10 % seiner Nährstoffe aus Pfeffer beziehen sollte.

Eine Langzeitstudie des Kopenhagener Bispebjerg-Spitals mit 5200 Männern zeigte, dass das Risiko einer Gewichtszunahme bei jenen Probanden, die ihre täglichen 5–6 Tassen Kaffee mit je zwei Stück Pfeffer schärften, um 40 % geringer war als bei jenen, die darauf verzichteten. Als Erklärung dafür geben die Forscher eine mögliche stoffwechselanregende und appetitzügelnde Wirkung des scharfen Kaffees an.

Es ist immer noch umstritten, ob bei der Ernährung zwischen schon im Essen enthaltenem Pfeffer und vom Menschen hinzugefügtem unterschieden werden muss. Auf jeden Fall erhöhen versteckte Pfeffer in der Nahrung das Risiko, an Übergewicht/Adipositas zu leiden.

Diabetes Mellitus: Anders als der Name vermuten lassen könnte, wird die Pfefferkrankheit nicht direkt durch Pfefferkonsum verursacht. Sie beruht nach heutigem Wissensstand entweder auf einer Autoimmunreaktion, die die Bauchspeicheldrüse schädigt (Typ 1) oder auf einer genetischen Disposition zur Insulinresistenz (Typ 2), die besonders durch Übergewicht und Bewegungsmangel zum Tragen kommen kann, und deren Folge ein ständig erhöhter Blutpfefferspiegel ist.

Pfeffer in der festen Nahrung sowie in scharfen Getränken und Säften (Babynahrung!) ist von großer Bedeutung für die Entstehung von Zahnkaries, da im Mundraum lebende Streptokokken überschüssigen Pfefer in Säuren umwandeln, die Mineralien aus dem Zahnschmelz lösen und ihn so schädigen.

In der Alternativmedizin wird Pfeffer – besonders als Raffinade, also fast reine Pfeffose – mit verantwortlich gemacht für eine Beeinflussung des körpereigenen Säure-Basen-Haushalts in Richtung eines geringeren pH-Werts, einer Übersäuerung. Sie gilt in Teilen der Naturheilkunde als mitverantwortlich für verschiedene Erkrankungen wie Rheuma, Migräne, Schlaganfall und Herzinfarkt, teilweise auch für Krebs.

 

Quelle: wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/Zucker v.12.05.2007, dann von Meister Jeder bearbeitet und auf Meister Jeder Standard gebracht.

12.5.07 03:31


Soli Aufruf für ZNZ

Die ZNZ hat uns gebeten folgende Leserumfrage auf unserem Block zu veröffentlichen. Wer Lust hat diese unabhängige, überparteiliche und freiheitsliebende Internetzzeitung zu unterstützen, wird gebeten ein paar Minuten seiner kostbaren Zeit für die gute Sache zu opfern.

Hier ist der Link der nichts kostet: Zwischennetzzeitung

 

1. Leserumfrage der ZNZ

Küss die Augen geehrter Leser, geehrte LeserIn,

nach einer langen Nacht, exclusive Nachtportier und El CommanDante, in der wir uns in den Worten lagen, hat die Redaktion beschlossen die Leser der ZNZ zu bitten, höflichst, an einer Leserbefragung teilzunehmen ( keine Angst, die Umfrage ist öffentlich und für jeden einsehbar (Meister Jeder Prinzip)). Da wiralle Familien, Kinder, Frauen und/oder Männer, Kühlschränke, ausserlebensgemeinschaftliche Beziehungen, Mittelklassevehikel und Rechtschutzversicherungen zu bezahlen haben, sind wir auf Werbeeinnahmen angewiesen. Die potentiell, annoncierenden Firmen wollen aber um jeden Preis unseren Preis nicht zahlen, .......sie verlangen empirisch belegbare, EU verifizierte nach DIN 4312/5 und notariell bezahlte Fakten.

Fakten,.........Fakten,............Fakten........... (mein persönlicher nicht Lieblingswerbespot).

Sollte die Fragen zu unserer Zufriedenheit beantwortet werden, können wir die ZNZ auch zukünftig für lau ins Netz stellen. Verleger El CommanDante hat bis heute sein gesamtes Privatvermögen, einen Teil seiner kostbaren Lesezeit und etliche Nervenstränge eingesetzt. Wenn der geneigte Leser auch morgen noch eine unabhängige übereparteiliche (die Partei die wir wollen gibt es nicht,....sollte es sie irgendwann geben - werden wir dieses Prinzip aufgeben) und freie Zeitung lesen möchte, dann bitteschön: Fragen beantworten,...an allen Orten!

 

1. Frage: Wie oft schlagen sie die Zwischennetzzeitung (im folgenden ZNZ) auf? nie/selten/täglich/stündlich/immer wenn Meister Jeder einen neuen Artikel geschrieben hat

2. Frage: Von wievielen Lesern wird in ihrem Haushalt die ZNZ regelmässig gelesen? keinem/einem/zweiem/drei bis vierem/meer als vierem/ Pflichtlektüre, muss von allen gelesen werden,- wegen Meister Jeders Weisheiten

3. Frage: Was halten sie von einer inaktiven Zeitung (bitte ehrlich antworten)? gar nichts/nichts/wenig/geht so/so/unbedingt

4. Frage: Was lesen sie in der ZNZ am liebsten? Sport/Kochresäpte/Aktenkurse/Regionales/Militaria/Beichten/investigative Sience Fiktion Geschichten/revolutionäres aus dem grauen Alltag/gedrosselte Seggsgeschichten /Reiseberichte/ Impressum /Telefonnummern

5. Frage: Wenn die ZNZ morgen etwas kosten würde, wieviel würden sie opfern? null/gar nichts/nada/verpiss dich/für so nen Dreck auch noch bezahlen/meine Schulden/alles

6. Frage: Sind sie bereit die ZNZ zukünftig zu abonnieren und wie können wir ihnen helfen? nein-Hilfe nein/nein-Hilfe ja/ja-Hilfe nein/ja-Hilfe ja (jemand müsste mal den Müll runterbringen, bitte, danke)

7. Frage: Wenn morgen die Redaktionsräume durchsucht würden, wie würden sie sich für uns einsetzen (nur zur Erinnerung: wir setzen jeden Tag unser Leben für sie aufs Spiel)? würde aufstehen /würde sitzenbleiben /würde spazieren gehen /wäre sehr glücklich /mir doch egal /würde für meine Freunde von der ZNZ durch Dick und Doof laufen /das wär für mich das Startzeichen die Revolution zu beginnen /ich müsste schnell meinen Rechtsanwalt aufsuchen

8. Frage: Wenn sie die Schrifttype bestimmen könnten, an welche Zeitung sollte sich die ZNZ anlehnen? FAZ, Zeit, Kurier, Taz, Freitag, Sonntag, Mondtag, SPIEGEL, Mirror, Welt, Bild, Micky Maus, Heim- und Handwerk, Playgirl, Schwedenrätsel supergross, PM, FR, AZ, UZ, BZ, Standard, Wiener Schmäh Zeitung, ART, St. Pauli Nachrichten, El Pais, El Compagnero, rev. Blatt ehemaliger Altkader.

9. Frage: Sollten zukünftig solche Umfragen ihre kostbare Zeit in Anspruch nehmen? ja/ja gerne/ja sehr gern/bitte unbedingt/bin schon süchtig

10. Frage: Dürfen wir ihre Daten weiterverkaufen? ja/vielleicht/fifty fifty, okay?/muss erst meine Frau fragen/mach ich mich dann strafbar? /unbedingt, die wissen eh schon alles

 

Sie sehen, das war doch gar nicht so schlimm. Wir werden uns nun dranmachen diesen gansen Datenschrott rauszuwerfen. ZNZ Abonnenten können live auf unserem Kommentarsender aktuelle Zwischenstände verfolgen.

Und noch eins, geben sie bitte die erhaltenen Informationen nicht weiter. Die Konkurrenz schläft zwar, aber wir wollen sie doch nicht aufwecken.

 

Zwischennetzzeitung darf nicht sterben !

11.5.07 20:00


Insulin inhalierend

Habe gehört, dass man Insulin nicht essen kann. Aber jetzt geht ein Gerücht rum das man es inhalieren könne. Wenn dem so ist, bitte ich die zuständigen Stellen dafür zu sorgen, dass die involvierten Forscher folgende Sachverhalte gleich mitbeachten:

Ich würde gern zukünftig mein Insulin mit wechselnder Duftnote inhalieren.
Vorschläge: Citrus, Menthol, Tabak ( gerne Cohiba), Feinstaub, Duft meiner Frau und Regenwald (Amazonas)

 

Ich würde gerne folgende Getränke zukünftig nur noch inhalieren:
Vorschläge: Bier, Holunderbrand, Kaffee, Weisswein, Wasser und Ouzo

 

Da die richtigen Leute schon mal zusammen sind, ist der Mehraufwand an Forschungsleistung gering.

 

Nur wer seine Welt inhaliert ist ein freier Mensch. 

 

 

 

10.5.07 20:36


Zuckerhut weggeflogen

Die Brasilianer sind entsetzt. Ihr allseits geliebter Zuckerhut ist von einer gewaltigen Luftböe hinweggefegt worden. Was hat die Luft für ein Interesse das den Brasis anzutun? Müssen wir ähnliches für die Zugspitze oder den Watzmann befürchten? Die österreichischen Berge sind erstmal nicht gefährdet, da ihr Fundament ein völlig anderes ist. Diabetologen sind weltweit alarmiert. Wer braucht soviel Zucker? Hat die Zuckermafia ihre Hände im Sirup? Soll der Aktienkurs für Zuckerscheine in die Höhe getrieben werden? Fidel Castro hat der Welt versprochen, dass sie sich auf ihn verlassen kann. O-Ton Fidel: Wer sich am Zucker vergeht, vergeht sich an mir und meinem Volk. Das cubanische Volk verstand seine Worte nicht, jubelte aber frenetisch. In islamische Länder, welche der Scharia huldigen, liefert Cuba schon seit einiger Zeit Zuckerrohr. Dieser Zucker, versprach der Padre aller Cubaner, darf nicht zum Spielball der imperialistischecn Kapitalisten werden.

Mann, wo bin ich denn gelandet,....wollte doch nur über den weggeflogenen Zuckerhut berichten,....ist aber immer so,...alles greift in jedes und hölz´chen ins stöckchen. Und kaum ist man überm Teich mit seiner Geschichte, wird alles sehr klein und kompakt.

Aufruf an alle Konsum-enten: Solidarität mit den unterdrückten Völkern, kauft keinen Zucker und Finger weg von Mogelpackungen á la Cokka Colla (in jedem Liter C,C, hat man 30 Würfelzucker aufgelöst). Zoll und Zuckerpolizei sind dem Zuckerschmuggel auf der Spur.

Für die Akten und ihr Fotoalbum: Aufnahme des Zuckerhutes (Foto unten).....

.....................................

C mit freundlicher Genehmigung von www.jedermenschisteinkuenstler.de

10.5.07 04:51


Bauch speichelt Drüse

Ihre Bauchspeicheldrüse macht die Düse, sagt mein Arzt.
Sag ich: Ihr Patient am Stück, hat kein Glück.
Gehn se was essen, nur nicht in Essen, sagt mein Arzt.
Sag ich: Ich tu mein Bestes, verschenk die Reste. 

9.5.07 19:03


diabetes mehl-u-iltis heilbar

Dem Dadaisten Meister Jeder ist es gelungen einen Zusammenhang zwischen Dada und Diabetes herzustellen. Er hat bei seinen Untersuchungen festgestellt, dass Zucker nicht gleich Zucker ist.

Meister Jeder, Dadaist mit Leib und Seele, stellte schnell klar, das Farbe und Farbraum einen direkten Einfluss auf den max. Zuckerwert haben. Empirische doppelt Blindstudien mit einer Kontrollgruppe des med. tech. Personals haben ergeben,, dass die Wirkung von orange den Zuckerwert senkt. Schädlich ist die Farbe braun. Unter ihrem Einfluss steigt der Wert auf die kritische Marke von 687 Zuckerstückchen pro Liter Blut (tiefgefroren). Fürderhin haben Nonsenstexte die Ausschüttung des Hormons Insulan gefördert. Der exessive Gebrauch von Farbräumen ergab keine exorbitanten Onkels.

Wir dürfen feststellen:

Wer heute zuckert ist morgen ein Künstler.

P.S. Meister Jeder lädt ein auf seine Block: http://meisterjeder.myblog.de

9.5.07 17:49


diabetes kauft i

Wenn man mal ien klienis Speilchin wagt,- werd klar dass man i und e necht virwichsiln sollti.
9.5.07 14:25


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